Lochsirene

<h2>Töne hören und sehen</h2>
Selten kann man an einem Tongeber so genau den Zusammenhang zwischen Aufbau und Tonhöhe feststellen. Auf einer Scheibe sind Löcher in präzisem Abstand entlang eines Kreises angeordnet. Im gemeinsamen Mittelpunkt befindet sich die drehbare Achse, die in Bewegung gesetzt wird. Schon bald wird ein Geräusch hörbar, das durch eingeblasene Druckluft aus einem Rohr verstärkt werden kann.

<h3>Frequenz</h3>
Jene Luft stößt abwechselnd auf Widerstand und, da wo die Löcher sind, auf freien Raum. Die unterschiedlichen Druckverhältnisse dringen in Form von Schwingungen an unser Ohr. Ihre Anzahl, die der Anzahl der Löcher entspricht, die pro Sekunde am Luftstrom vorbeikommen, wird in Hertz gemessen. So braucht es 440 Unterbrechungen und Neuanstöße um den Ton a´zu erzeugen. Folglich kann mit der Drehgeschwindigkeit der Scheibe einerseits und mit der Anzahl der Löcher andererseits die Tonhöhe variiert werden.

<h3>Lautstärke</h3>
Ist der Luftstrom schwach, erzeugt er auch einen leiseren Ton. Dem entsprechend führt größerer Druck auch zu höherer Lautstärke. Da der Luftstrom abrupt unterbrochen wird, besitzt er keine harmonische Sinusschwingung, sondern vermittelt ein schärferes Hörgefühl. Dies ist der Grund, warum die Scheibe als Lochsirene bezeichnet wird.

<h3>Geschichte</h3>
Mit seiner Erfindung der Lochsirene konnte der französische Ingenieur Charles Cagniard de la Tour 1819 beweisen, dass die Höhe eines Tones unmittelbar von seiner Frequenz abhängt.

JavaScript: Der Website Verhaltensweisen beibringen

Wo kommt JavaScript im Internet zur Anwendung?
Eine Website besteht in der Regel aus einem HTML-Dokument und einer CSS Seite. In das HTML-Dokument wird der Text einer Seite gepackt und mittels der CSS Seite wird dieser formatiert. Soll die Seite dynamisch sein, also mit dem User interagieren, so benötigt sie dazu ein JavaScript. Dieses Script macht, dass ein Button zum Bespiel aufleuchtet, wenn der User mit der Maus oder dem Finger darüber wischt.

Eignet sich JavaScript als Einstieg in die Welt des Programmierens?
JavaScript ist eine komplexe Programmiersprache, verfügt jedoch über einen logischen Aufbau. Diese Logik erleichtert das systematische Erlernen dieser Sprache ungemein. Hat der Anfänger einmal Basiskenntnisse erworben, kann er mit diesen rasch sichtbare Erfolge erzielen. Dies wiederum verschafft Erfolgserlebnisse und spornt an. JavaScript gilt als Sprache, welche am häufigsten von „Nicht-Programmieren“ verwendet wird.

Was gilt es zu beachten?
Programmieren lernen erfordert Disziplin und Ausdauer. Ein Programm sollte nie eine Anwendung beinhalten, welches gegen den Wunsch des Benutzers agiert oder etwas tut, was er nicht erwarten konnte.

JavaScript für Anfänger – es spricht nichts dagegen, mit JavaScript programmieren zu lernen. Eignen Sie sich das Wissen an, lassen Sie die nötige Sorgfalt walten – und schon bald haben Sie Ihre eigene Webpage erstellt.

Division von Dezimalzahlen

Was sind Dezimalzahlen?

Dezimalzahlen sind Zahlen, welche nicht ganzzahlig sind. Das bedeutet, dass sie einen Teil einer ganzen Zahl darstellen. Ein halber Euro sind beispielsweise 0,5 Euro. Die Kreiszahl Pi umfasst endlos viele Nachkommastellen. Sie beginnt mit 3,14. Eine Dezimalzahl ist also eine Zahl, die vor und nach dem Komma über unendlich viele Stellen verfügen kann.

Wozu benötigen Menschen die Division von Dezimalzahlen?

Wenn wir uns die Preise im Laden ansehen, sind diese meistens nicht ganzzahlig. Das ist ärgerlich, da es das Rechnen erschwert. Wer mit Dezimalzahlen umzugehen weiß, betrachtet das Rechnen mit ihnen nicht mehr als Herausforderung. Auch auf dem Konto oder innerhalb von präzisen Temperaturangaben können Dezimalzahlen erscheinen. Manchmal müssen wir die Dezimalzahlen teilen, um beispielsweise Geld oder Kuchenteile gerecht aufteilen zu können.

Wie funktioniert die Division von Dezimalzahlen?

Teile eine Dezimalzahl durch eine andere Dezimalzahl, indem du sie in Brüche überführst. Zum Beispiel: 0,5 : 0,5 = 1/2 : 1/2 = 1. Du könntest auch das Komma verschieben und zwar um so viele Stellen, bis es lediglich ganze Zahlen gibt. Beispiel: 0,5 : 0,5 = 5 : 5 = 1. Oder auch: 2,9 : 1,45 = 290 : 145 = 2. Wie du siehst, ist die Division von Dezimalzahlen eigentlich ganz einfach. Nun solltest du Übungen durchführen.

Feedback mittels Fragebogen: Einfach, objektiv, ökonomisch

Fragebögen sind ein beliebtes Instrument, um Feedback zu ermitteln. Offene Fragen erlauben Teilnehmern, Antworten frei zu formulieren, während geschlossene Fragen fertige Antwortfelder zum Ankreuzen oder einfügen von Daten vorsehen.

<h2>Vorteile der Standardisierung</h2>
Mit einem Fragebogen Feedback zu erheben bietet Teilnehmern im Gegensatz zu anderen Methoden die Möglichkeit, anonym zu antworten. Jeder Mensch ist von sozialen Normen beeinflusst; namentliches Feedback fällt oft verzerrt aus, da Personen zu sozial erwünschten Antworten neigen. Dieser Effekt fällt vor allem dann ins Gewicht, wenn Rückmeldungen von Angesicht zu Angesicht erfolgen, wohingegen ein Fragebogen über die Formulierungen und Antwortformate hinaus keinen Einfluss auf den Befragten nimmt. Vorgegebene Items und Antwortmöglichkeiten machen darüber hinaus sowohl das Ausfüllen als auch die Auswertung besonders ökonomisch und objektiv.

<h2>Nachteile des Fragebogen-Formats</h2>
Fragebögen sind naturgemäß sehr unflexibel. Anonymes Feedback macht es nahezu unmöglich, bei Unklarheiten Rückfragen zu stellen oder Details und Beispiele zu erfragen. Darüber hinaus fällt es vielen Menschen schwer, ihre Gedanken prägnant zusammenzufassen – unvollständiges oder halbherziges Feedback ist deshalb vor allem bei langen Antworten möglich. Geschlossene Fragen schränken nicht nur die möglichen Antworten ein, sondern beeinflussen den Teilnehmer auch unbewusst in seinen Gedanken und damit in seinen Antworttendenzen innerhalb des Fragebogens. Offene Frage erschweren jedoch die Auswertung, verringern die Standardisierung und verlängern die Bearbeitungszeit zum Ausfüllen.

<h2>Gemischte Fragebögen sind oft ideal</h2>
In der Praxis haben sich vor allem gemischte Fragebögen bewährt, die aus mehreren geschlossenen und einigen offenen Fragen bestehen. Dabei stehen die offenen Fragen im Normalfall am Ende des Fragebogens. Als Antwortmöglichkeiten sollten Sie (wo es möglich und sinnvoll ist) nicht nur „ja“ und „nein“ als Möglichkeiten vorgeben, sondern verschiedene Rating-Stufen, beispielsweise „gar nicht“, „wenig“, „teilweise“, „etwas“ und „viel“. Jeder Stufe weisen Sie einen Wert zu (in diesem Beispiel: von 0 bis 4) und berechnen für jedes Item den Durchschnitt. Wichtig: Überlegen Sie sich bereits im Voraus, nach welchen Kriterien Sie den Feedback Fragebogen auswerten möchten, damit Sie selbst ebenfalls objektiv bleiben.

Über sieben Brücken musst du gehen

Am Anfang war ein Fluss, und zwar die Pregel, die in mehreren Armen durch Königsberg fließt und so auf natürliche Weise vier voneinander abgetrennte Stadtteile erzeugt. Zu Beginn des 18. Jahrhundert waren es sieben Brücken, über die man die Pregel in der Königsberger Altstadt überqueren konnte. Bald entstand ein Streit darüber, ob es denn einen Weg gebe, auf dem man zwar alle sieben Brücken überschreiten könne, aber keine einzige davon zweimal.

Eulers Lösung

Nach langem hin und her lieferte der berühmte Mathematiker Leonhard Euler die Lösung: nein, es gibt keinen solchen Weg, da zu jedem der vier Ufergebiete eine ungerade Anzahl an Brücken führt. Wäre das nur bei zwei Ufern der Fall gewesen, dann hätte eines davon den Ausgangspunkt des Weges bilden und die Frage bejaht werden können.

Grundstein der Graphentheorie

Das Königsberger Brückenproblem ist mittlerweile in die Lehrbücher der geometrischen Probleme eingegangen. Für Königsberger mag es enttäuschend sein, aber bei der Lösung des Problems spielt es keine Rolle, wo genau die Brücken liegen. Wichtig ist nur, welche Ufer durch welche Brücken verbunden werden. Euler hat genau das erkannt und konnte damit die Grundlagen der sogenannten Graphentheorie legen.

Die heutige Situation

Übrigens: heute stellt sich das Problem so nicht mehr. Im Zweiten Weltkrieg wurden einige der Brücken zerstört, weshalb der Weg, nach dem im 18. Jahrhundert gesucht wurde, heute tatsächlich existiert.

Geschichtskarten verstehen

<strong>Wie kann ich richtig Geschichtskarten verstehen?</strong>

Eine Geschichtskarte ist eine Karte, die einen Sachverhalt aus einer früheren Zeit darstellt. Geschichtskarten lassen sich wie andere Karten auch in zwei grundlegende Kategorien einteilen. <i>Politische</i> Geschichtskarten zeigen in der Regel die Grenzen von Staaten oder religiösen Gemeinschaften so, wie sie früher einmal waren. <i>Geographische</i> Geschichtskarten zeigen Landmassen, Flüsse, Berge, Seen und Ozeane, die es heute so nicht mehr gibt. Die Karte von Pangaea ist ein beliebtes Beispiel für eine geographische Geschichtskarte.

<strong>Die Dinge ändern sich</strong>

Der wichtigste Schritt zum Verstehen von Geschichtskarten ist, sich vor Augen zu halten, dass nicht alles schon immer so war wie heute. Noch vor 30 Jahren stand in Berlin die Mauer und Deutschland war zwischen zwei Staaten aufgeteilt. Auch die politische Karte Deutschlands wurde in zwei Farben gemalt. Nach dem Mauerfall 1989 wurde das geändert. Heutige Karten zeichnen nur noch die Bundesrepublik ein.

<strong>Maßstab und Zeitangabe</strong>

Bei einer Geschichtskarte, egal ob sie politisch oder geographisch ist, gibt es neben dem Maßstab noch einen anderen wichtigen Wert. Das ist das angegebene Jahr. Auf manchen Karten findet sich ein bestimmtes Jahr. Das ist dann wichtig, wenn sie eine Zeit darstellen, in denen sich die Dinge schnell ändern. Andere Karten bilden einen ganzen Zeitraum auf. Das ist dann angebracht, wenn die Kartenmacher es nicht so genau wissen oder das genaue Jahr nicht wichtig ist. Zum Beispiel bei der Karte von Pangaea.

Heinrich von Ofterdingen

<strong>Wer oder was war Heinrich von Ofterdingen?</strong>

Obwohl der Name <i>Heinrich von Ofterdingen</i> auf eine Person hinweist, wird damit meistens keine Person gemeint, sondern ein Buch. Nämlich der Roman <i>Heinrich von Ofterdingen</i>, der gegen Ende des 18. Jahrhunderts von Novalis geschrieben wurde und 1802 von Friedrich Schlegel veröffentlicht wurde. Novalis ist das Pseudonym des Romantikers Georg Philipp Friedrich von Hardenberg.

<strong>Wovon handelt das Buch?</strong>

Das Buch ist ein frühromantischer Bildungsroman. Er handelt von dem fiktiven Dichter und Sänger des 13. Jahrhunderts <i>Heinrich von Ofterdingen</i>, der am Sängerkrieg auf der Wartburg teilgenommen haben soll. Der Roman beschreibt das Leben des fiktiven Sängers und konzentriert sich darauf, wie er zu seiner Kunst gelangt ist. Der Roman wurde von Novalis nie zu Ende geschrieben und ist ein Fragment geblieben.

<strong>Ein Beispiel für die Kunst der Romantik</strong>

Es stellt ein beispielhaftes Werk der Romantik dar. Novalis verwebt darin die Frage nach der Kunst mit Themen der Naturphilosophie und Naturwissenschaft. Es zeigt das philosophische Ich im ständigen Werden, umgeben von einer Natur, die ihm gleichzeitig heimisch und fremd ist, und ist geprägt von einer Sehnsucht nach dem Paradies. Novalis zeichnet das Mittelalter als eine interessante und poetische Zeit im Gegensatz zu seiner Lebenszeit, die er als trist und leblos empfindet.

Der Aufbau einer Erzählung

<strong>Wie ist eine Erzählung aufgebaut?</strong>

Eine Erzählung ist eine bestimmte literarische Form, für die sich über die Zeit einige Regeln und Grundsätze angesammelt haben. In einer Erzählung wird eine Geschichte oder ein Geschehen erzählt, das bereits vergangen ist. Nicht jede Erzählung ist gleich aufgebaut, aber einige Muster kommen in Erzählungen viel häufiger vor als in anderen Texten.

<strong>Die typische Ich-Erzählung</strong>

In einer typischen Ich-Erzählung berichtet der Erzähler über ein Erlebnis, das ihm so wirklich widerfahren ist oder wovon er behauptet, dass es ihm passiert ist. So eine Erzählung ist immer in der Ich-Form geschrieben und folgt meistens einem Aufbau in drei Teilen:

<ul>
<li>Einleitung</li>
<li>Hauptteil</li>
<li>Schluss</li>
</ul>

<strong>Was steht in welchem Teil?</strong>

In der Einleitung werden grundsätzliche Fragen beantwortet: Wo fand das Erlebnis statt? Wann ist es geschehen? Und: Wer war daran beteiligt? Der Hauptteil erzählt detailliert, wie etwas geschehen ist. Hier werden die einzelnen Teile aus der Einleitung miteinander verbunden. Im Schlussteil können weitere Fragen beantwortet werden oder neue aufgestellt. Zum Beispiel: Was hat der Erzähler aus der Geschichte gelernt? Oder: Wie ist er aus der Situation im Hauptteil wieder herausgekommen? Aber zum Beispiel auch die Frage, ob die Geschichte wahr ist oder nicht.

Robot Karol

<strong>Was ist Robot Karol?</strong>

Robot Karol ist eine Sammlung von Computeranwendungen, die ein einfaches Programmieren möglich macht. In Robot Karol wird die Programmiersprache mit dem gleichen Namen verwendet. Das ist eine deutsche Programmiersprache und kennt im Vergleich mit anderen Sprachen sehr wenig Befehle. Die Sprache wurde aus dem Slowakischen übersetzt. Dort wurde es für das Programm „Robot Karol++“ benutzt.

<strong>Wofür wird Robot Karol verwendet?</strong>

Robot Karol wird dazu verwendet, um Schülerinnen und Schüler das Programmieren näher zu bringen. Da man für Robot Karol kein Englisch können muss und die Befehle vergleichsweise schnell gelernt sind, fällt der Einstieg ins Programmieren viel leichter, als bei anderen Sprachen. Außer der Sammlung von Anwendungen (Programmierumgebung genannt) und einem funktionierenden Computer werden keine weiteren Dinge benötigt.

<strong>Was kann man in Robot Karol machen?</strong>

In Robot Karol programmiert man einen virtuellen Roboter, der die Befehle der Sprache ausführt. Der Roboter kann Ziegel legen, die dann wie beim Lego zu Konstruktionen zusammengesetzt werden können. Die Befehle sind einfache Wörter, wie zum Beispiel: <i>schritt</i>, <i>hinlegen</i> oder <i>linksdrehen</i> bzw. <i>rechtsdrehen</i>. Im Internet findet man viele lustige Videos darüber, was man mit Robot Karol alles machen kann.

Chats für Schüler

<strong>Besondere Chats für Schülerinnen und Schüler</strong>

Das Chatten ist wahrscheinlich schon so alt wie das Internet selbst. Es steht für sorgloses Tippen von Nutzer zu Nutzer und hat meistens den Inhalt einer Plauderei. Im Zeitalter von Web 2.0 ist der klassische Webchat ein wenig zurückgegangen. Viele Nutzer verspüren aber trotzdem das Bedürfnis in einem Chatroom abzuhängen und Gespräche zu tippen. Teils, weil sie kein Profil auf einem Sozialen Netzwerk haben, weil sie neue Leute kennenlernen wollen oder weil sie sich im Netz nicht immer mit ihrer ganzen Identität vorstellen wollen.

<strong>Chats für Schülerinnen und Schüler</strong>

Es gibt Webchats, die Chaträume speziell für Schülerinnen und Schüler anbieten. Dort sind Erwachsene in der Regel unerwünscht und gute Seiten haben Moderatoren, die überprüfen, ob sich Erwachsene in den Chaträumen aufhalten. Es gibt auch ganze Webchats, die sich auf Schüler und Schülerinnen spezialisiert haben. Sie sollen das störungsfreie Chatten ermöglichen, abseits von Inhalten, die für Kinder und Jugendliche unangemessen sind. Es sind aber längst nicht alle Chaträume sorgfältig moderiert.

<strong>Nicht alle Chats für Schüler und Schülerinnen sind auch jugendfrei</strong>

Zum einen fällt die Kontrolle im Internet sehr schwer, da die Nutzer anonym bleiben und man auch nicht jedes private Chatgespräch belauschen kann. Moderatoren kommen leicht an ihre Grenzen und lassen Inhalte durch, die für solche Seiten unangemessen sind. Andere Seiten machen sich gar nicht erst die Mühe zu filtern. Sie geben sich als jugendfreie Seiten aus, obwohl sie es eigentlich nicht sind. Bei der Auswahl eines Chats für Schüler muss man deshalb besonders aufmerksam sein.

Saprobienindex

Was ist der Saprobienindex?

Der Saprobienindex dient der Bestimmung der Wasserqualität eines Gewässers. Er wird in fließenden Gewässern angewendet. Die Wasserqualität kann mithilfe einer Gewässergüteklasse angegeben werden. Der Index arbeitet mit im Gewässer aufgefundenen Lebewesen als Bioindikatoren.

Wie wird der Saprobienindex bestimmt?

Zunächst wird eine Probe aus dem Gewässer entnommen. Anschließend werden die in der Probe befindlichen Lebewesen bestimmt und gezählt. Den verschiedenen Lebewesen ist ein Saprobienwert zugeordnet. Dieser Wert gibt an, ob der Organismus eher in verschmutztem oder eher in sauberem Wasser vorzufinden ist. Anschließend wird die Gewässergüteklasse anhand der vorgefundenen Saprobien berechnet. Hierzu wird folgende Formel verwendet:

Organismus(Produkt)= Individuenanzahl x Saprobienwert.

Jedem verschiedenen Organismus ist ein bestimmter Saprobienwert zugeordnet. Dieser wird mit der Anzahl der in der Probe befindlichen Organismen multipliziert.

Anschließend werden die Produkte aller vorgefundenen Organismen addiert. Die Formel lautet somit:

Saprobienindex = ∑ Produkte Zeigerorganismen/ Summe der Anzahl

Auf diese Weise ergibt sich in jedem Fall ein Saprobienindex zwischen 1 und 4. Die verschiedenen Werte werden dann den Gewässergüteklassen zugeordnet:

Saprobienindex 1–1,5 = Gewässergüte I (unbelastet, sehr gering belastet)
Saprobienindex 1,5–2,3 = Gewässergüte II (mäßig belastet)
Saprobienindex 2,3–2,7 = Gewässergüte III (kritisch belastet)
Saprobienindex 2,7–3,2 = Gewässergüte IV (stark verschmutzt)
Saprobienindex 3,2–4 = Gewässergüte V (übermäßig verschmutzt)

Welche Aussagekraft hat der Saprobienindex?

Zur groben Orientierung hinsichtlich der Gewässergüte ist der Saprobienindex sehr gut geeignet.

Bewerbungsschreiben verfassen

Ein Bewerbungsschreiben soll das Interesse des potenziellen Arbeitgebers wecken. Je nachdem in welcher Branche Sie sich bewerben, sollte diese Eigenwerbung dem gewünschten Beruf angepasst sein, um sich die größtmöglichen Chancen auf ein Vorstellungsgespräch zu sichern.

Woraus besteht eine Bewerbung?
Die klassische Bewerbung besteht aus einer Bewerbungsmappe, einem Bewerbungsschreiben, einem Lebenslauf, einem aktuellen Portraitfoto und relevanten Unterlagen, wie Zeugnissen von Schulabschlüssen und früheren Arbeitsstellen, sowie Nachweisen über geleistete Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen. Während in den meisten Fällen eine Bewerbung in Schriftform verlangt wird, geben viele Arbeitgeber inzwischen an, dass sie die Bewerbungen online übermittelt bekommen möchten. Dennoch handelt es sich um dieselben Unterlagen wie bei der Bewerbung in Papierform.

Das Bewerbungsschreiben und der Lebenslauf
Das Anschreiben ist der wichtigste Teil der Bewerbung. Finden Sie die richtige Mischung zwischen der selbstbewussten Darstellung Ihrer Fähigkeiten, ohne überheblich zu wirken. Warum soll der Arbeitgeber genau Sie einstellen? Der Lebenslauf sollte lückenlos Kontaktdaten, Familienstand, bisherige Arbeitsstellen und Schulbildung auflisten. Erwähnen Sie knapp ein oder zwei Hobbys.

Die Form der Bewerbung
Je konservativer die Arbeitsstelle ist, umso traditioneller sollte die Bewerbung aussehen. Die erfolgreiche Bewerbung für ein kirchlich geführtes Seniorenheim sieht anders aus, als die Bewerbung bei einer unkonventionellen Webagentur. Wägen Sie daher gut ab, inwieweit Sie sich an bestehende Regeln halten wollen und wie kreativ Sie sein möchten.

Was macht die Kastanienminiermotte so gefährlich?

Schmetterlinge sind nicht immer schön und nützlich. Schließlich gibt es Arten wie die Kastanienminiermotte, die nur wenige Millimeter groß und eher unscheinbar gefärbt sind.

Ein Einwanderer, der für unsere Bäume zur Gefahr wird:

Ursprünglich lebten die kupferfarbenen, lediglich 5 Millimeter großen Falter wohl in Griechenland, ehe sie via Bahn und Flugverkehr auch zu uns gelangt sind.
Insektenforscher glauben, dass die leichtgewichtigen Tiere zudem durch Windböen über weite Strecken verweht werden. Damit scheint das Verbreitungsgebiet und Gefahrenpotential groß.

Welche Baumarten sind betroffen?

Heute sind die schädlichen Falter in ganz Mitteleuropa verbreitet und haben auch die britischen Inseln erobert. Betroffen ist zudem Skandinavien, wobei das Schadensbild an den betroffenen Rosskastanien groß ist.
Tatsächlich heißen die Insekten mit vollem Namen Rosskastanien-Miniermotte.
Befallen werden dabei hauptsächlich die bekannten, weiß blühenden Bäume. Fraßschäden an den vor allem in Städten und Parkanlagen beliebten rot blühenden Bäumen scheinen dagegen selten(er)!

Eine typisches Schadbild:

Gefährlich sind nicht die Falter selbst, sondern deren Larven. Die trennen die Blattoberhaut vom eigentlichen Blattgewebe und kappen damit die Wasserversorgung via Stamm und Astwerk.
Im Ergebnis führt die Fraß- und Miniertätigkeit der Raupen damit zu vorzeitig braunen, stark ausgedörrten Blättern. Zudem rollt sich das Laubwerk der befallenen Bäume charakteristisch ein.

Wer kann helfen?

Natürliche Gegenspieler des Falters und der Raupen wurden bis dato nicht gefunden; als hilfreich gilt jedoch eine konsequente Entsorgung des Herbstlaubes, da so die überwinternden Puppen reduziert werden!

Mutiger Schafhirte aus alter Zeit

"Der Löwe brüllt – wer fürchtet sich nicht? Gott, der Herr, spricht – wer wird da nicht zum Propheten?" So der Kommentar des Propheten Amos zu seiner göttlichen Berufung – nachzulesen im dritten Kapitel des gleichnamigen Bibelbuches im Alten Testament. Für Kritiker möglicherweise nicht subjektiv genug (da von Amos selbst geschrieben), ist es doch eine interessante Geschichte mit Mehrwert nicht nur für gläubige Personen.

Ein Schafhirte wird berufen

Der Prophet Amos lebte im 9. Jahrhundert v. Chr. als einfacher Mann in der Gegend von Jerusalem. Aus dem armen Schafhirten und Ritzer von Maulbeerfeigen wurde ein einflussreicher Prophet Gottes im nördlichen Königreich Israel. Vielleicht ist es ihm nicht leicht gefallen, seine kleine Welt in der Wildnis von Juda zu verlassen. Doch hat er die Aufgabe, die Gott für ihn bereithielt, bereitwillig angenommen und jahrelang mutig vor vielen Menschen gesprochen. Schließlich wurde er sogar so mächtig, dass der König wegen ihm um die Sicherheit seines Reiches bangte …

Ein Vorbild in Sachen Mut

Eine Aufgabe – ob nun von Gott oder von Menschen – mag einen zunächst überfordern. Wenn Sie sich trotz Befürchtungen einer Aufgabe stellen, der Sie sich nicht gewachsen fühlen, können Sie ganz bestimmt Großes für sich und andere bewirken.

Wie Dreiecke konstruiert werden

Viele Schüler und Schülerinnen haben Schwierigkeiten bei der Konstruktion eines Dreiecks.Je nach Vorkenntnissen sind zwei oder drei Angaben für die Konstruktion erforderlich. Bei einigen Varianten sind Kenntnisse aus der Trigonometrie erforderlich. Darauf wird an dieser Stelle nicht eingegangen.

Dreiecke und ihre Konstruktionsmöglichkeiten

Wenn alle drei Seitenlängen des Dreiecks bekannt sind, kann mit der Hypothenuse begonnen werden. An einem der Endpunkte wird die Nadel des Zirkels ihren Platz finden. Der Radius des Zirkels entspricht einer der Längen der beiden Katheten. Es ist ein Kreis zu zeichnen. Nun muss der Zirkel in den anderen Endpunkt der Hypothenuse gesteckt werden. Der Radius entspricht nun der Länge der zweiten Kathete. Wiederholt ist ein Kreis zu zeichnen. Beide Kreise bilden einen Schnittpunkt. Dieser stellt den dritten Punkt im Dreieck dar. Die Strecken müssen verbunden werden. Sind zwei Seiten und ein Winkel bekannt (SSW), muss sich der Konstrukteur lediglich nach den Angaben richten. Das Zeichnen geht einfach. Das gilt auch, wenn zwei Seitenlängen und ein Winkel bekannt sind.

Ohne Maße konstruieren

Die Hälfte eines Quadrates, einer Raute oder eines Rechtecks entspricht einem Dreieck. Befindet sich das Rechteck (allgemein) auf einem Papier, ist es durch einen Knick in zwei Dreiecke zu verwandeln. Diese sind stets rechtwinklig.

Dreisatzrechnen

Der Dreisatz – das Multitalent
Fast jeder hat in der Schule den Dreisatz gelernt. Er ist weniger eine Mathematikaufgabe als eine Möglichkeit, um Mengen derselben Maßeinheit miteinander zu vergleichen. Doch wozu können Sie das in Ihrem Alltag gebrauchen?

Der Dreisatz im Alltag
Der Dreisatz kommt im Alltag dann vor, wenn Sie den Wert einer bestimmten Menge (Kilogramm, Stunden, Euro, Kilometer und so weiter) kennen und wissen wollen, wie viel mehr beziehungsweise weniger der Menge wert ist. Zum Beispiel beim Einkauf: zwei Kilogramm Mehl kosten 1,50 Euro. Wie viel kosten fünf Kilogramm Mehl?
Oder bei der Arbeitsplanung: Zwei Personen benötigt 5 Stunden für die Gartenarbeit. Wie viele Stunden benötigen drei Personen?

Die Anwendung des Dreisatzes
Das Beispiel vom Einkauf:
Beim proportionalen Dreisatz wächst die Bezugsgröße (hier: Euro), wenn die Anfangsgröße (hier: Kilogramm) erhöht wird.
2 kg = 1,50 €
1 kg = 1,50 / 2 €
5 kg = 1,50 / 2 * 5 € = 3,75 €

Das Beispiel von der Gartenarbeit:
Beim antiproportionalen Dreisatz sinkt die Bezugsgröße (hier: Stunden), wenn die Anfangsgröße (hier: Personen) erhöht wird.
2 Personen = 5 Stunden
1 Person = 5 * 2 Stunden
3 Personen = 5 * 2 / 3 Stunden= 3,33 Stunden

Fazit
Der Dreisatz ist ein praktisches Werkzeug, das Sie in vielen Situationen Ihres Alltags unterstützt.

Ein Blumenlexikon für jeden Zweck

Ganz gleich, ob es um Giftpflanzen oder Küchenkräuter geht, es gibt gute Gründe dafür, dass ein Pflanzen- oder Blumenlexikon in einem Haushalt gebraucht wird:

Kein Blumenlexikon gleicht dem anderen!

Allerdings stellt sich die Frage, für welchen Zweck ein Nachschlagewerk gesucht wird: Sollen damit Blüten und Stauden im eigenen Garten bestimmt werden? Oder geht mehr um die Flora, die in Wald und Flur wächst?
Tatsächlich gibt es Blumenlexika für Spezialisten; ebenso Standardwerke, die als Ratgeber während eines Urlaubs oder Wanderungen konzipiert sind.

(M) eine Lexikon, das ich immer dabei habe?

Derartige Bestimmungsbücher präsentieren sich meist handlich, so dass sie in Jackentasche oder Rucksack ihren Platz finden. Zudem kann ein Blumenlexikon outdoor-tauglich, mit regenabweisender Hülle konzipiert sein. Am besten lassen sich Käufer daher im Fachhandel beraten. Oder schauen sich erst in diversen Online-Shops um, ehe ein bestimmtes Blumenlexikon gekauft wird.

Bilder oder Zeichnung?

Denn es gibt Kräuter- oder Blumenlexika, die wie ein Bildband konzipiert sind. Andere Bücher, die eher für Studenten oder Forscher konzipiert sind, setzen dagegen auf (Detail) Zeichnungen. Und Listen, anhand derer der Pflanzenfreund über bestimmte Merkmale (Ist der Stiel rund oder eckig? Sind die Blätter nackt oder behaart?) zur genauen Unterart geführt wird.
Allerdings sollte, speziell bei Pilzen oder Kräutern, niemals allein auf ein Bestimmungsbuch oder Blumenlexikon vertraut werden. Denn hier kann nur ein Experte, der die Exemplare genau begutachtet, etwaige Zweifel ausräumen!

Wissenswertes rund um den Ständerpilz

Pilze bilden ihr eigenes Reich, eine Lebensform, die weder Pflanze noch Tier ist.

Wo leben Pilze und wie sehen sie aus?

Dabei unterscheidet die Mykologie, das biologische Fachgebiet rund um die Pilze, ganz unterschiedliche Erscheinungsformen: Hefen und Schimmelpilze, aber auch Ständerpilze, wie sie jeder Wanderer schon einmal entdeckt hat.
Weltweit gibt es etwa 30.000 Arten, die zur Gruppe Ständerpilz gezählt werden. Dabei lebt der eigentliche Pilz als weit verzweigtes Geflecht (so genanntes Mycel) im Boden. Was wir auf Wiesen und in Wäldern zu Gesicht bekommen, sind die Fruchtkörper des Pilzes, die zum Teil giftig sind, während andere Arten kulinarisch genutzt werden.

Auf den Fruchtkörper kommt es an!

Hier, in dem mehr oder minder festen Geflecht (das wir gemeinhin als Pilz bezeichnen), findet dann die Sporenbildung statt. Dabei ist das Spektrum dessen, was ein Ständerpilz leisten kann, breit: Hier finden sich zahlreiche beliebte Speisepilze, aber auch gefährliche Rausch- und Giftpilze.

Wie lebt ein Ständerpilz?

Manche Arten leben als Parasiten, andere gehen mit Bäumen eine Symbiose ein.
Typische Ständerpilze sind zum Beispiel Pfifferlinge und Champignons, aber auch der Fliegenpilz, der in Nadel- wie auch Laubwäldern lebt. Hier gerne in der Nähe von Birken, mit denen der Ständerpilz eine Symbiose eingeht.
Andere Ständerpilze, wie die Rostpilze, gelten dagegen als Parasiten.

Deutscher Imperialismus

Die Anfänge des deutschen Imperialismus
Die Bezeichnung des Imperialismus kommt aus dem lateinischen und steht für „imperare“, was dem Wort „herrschen“ im Deutschen entspricht. Dementsprechend bezeichnet der Imperialismus die Ausweitung der Machtgebiete eines Staates in der Welt, mit dem Ziel seine politische, wirtschaftliche und militärische Macht auszubauen. Als Startpunkt des deutschen Imperialismus gilt das Jahr 1884 unter Reichskanzler Bismarck, was einem relativ späten Einstieg in die Kolonialpolitik entspricht, da sie von anderen Ländern, schon über ein Jahrzehnt betrieben wurde.

Deutsche Zurückhaltung
Die ursprüngliche deutsche Zurückhaltung lag in erster Linie am Reichskanzler selbst. Bismarck galt eigentlich als Gegner des Imperialismus und setzte auf das diplomatische Konzept der Saturiertheit, was als Hauptgrund für den späten Eintritt galt. Der innenpolitische Druck, gerade durch den späteren Reichskanzler von Bülow, und das Gefühl immer mehr Macht gegenüber Frankreich und Großbritannien zu verlieren, ließen Bismarck jedoch einknicken und man gab sich den Verlockungen des Imperialismus hin.

Bismarck knickt ein
So verlieh Bismarck mehreren afrikanischen Gebieten und pazifischen Inseln den Titel als deutsches „Schutzgebiet“. Später wurden diese Schutzgebiete im heutigen Togo, Kamerun, Deutsch-Südwestafrika und Deutsch Ostafrika, sowie die pazifischen Inseln, wie das Bismarck-Archipel, dann zu offiziellen Kolonien gemacht. Im Rahmen der Versailler Verträge und nach mehreren Kämpfen im Kolonialgebiet, wurden die Kolonien dann den Siegermächten übergeben und der Traum vom „Platz an der Sonne“ war vorüber.

Der Führerschein fürs Internet

<strong>Der Führerschein fürs Internet – Sinnvoll oder bloß Gimmick?</strong>

Habe Sie Ihr E-Mail-Programm schon einmal auf POP3 umgestellt? Wissen Sie, wie Reverse Image Search funktioniert und können Sie es einsetzen? Ist der Einsatz des Zurück-Buttons im Browser immer der richtige Weg, um auf die Homepage einer Seite zu gehen und welche anderen Möglichkeiten gibt es? Wird ein Video gerade in HTML5 oder Flash angezeigt – und was macht das überhaupt für einen Unterschied? Im Internet die Orientierung zu behalten ist manchmal gar nicht so einfach. Selbst in Zeiten, in denen fast jeder Nutzer eine eigene Seite unterhält, sei es ein Blog, eine private Homepage oder das Profil auf einem sozialen Netzwerk.

<strong>Was ist ein Webführerschein?</strong>

Im World Wide Web lassen sich viele Angebote für Internetführerscheine finden. Das sind Kurse, Quizspiele und Lehrveranstaltungen, die Kompetenzen im Umgang mit dem Internet fördern und bescheinigen sollen. Die Angebote richten sich an ganz unterschiedliche Altersgruppen und stellen ebenso unterschiedliche Ansprüche an die Nutzer. Anders als beim PKW-Führerschein gibt es keine zentralen Vergabestellen oder feste Lerninhalte. Einige Webführerscheine werden privat angeboten, andere vom Staat unterstützt. Genauso variabel können die Kosten für eine solche Qualifikation sein.

<strong>Ist der Führerschein sinnvoll oder nicht?</strong>

Da es keine einheitlichen Standards für den Umgang mit dem Internet gibt, fällt es schwer auf diese Frage eine verbindliche Antwort zu finden. Der Nutzen eines Webführerscheins hängt stark davon ab, für welchen Anbieter Sie sich entscheiden. Zu beachten ist, dass das Netz sich viel schneller entwickelt als die Straßenverkehrsordnung. Ein einmal erlernter Umgang kann schon in wenigen Jahren veraltet sein und die Qualifikation wertlos. Allerdings lassen sich Kernkompetenzen entwickeln, die ein eigenständiges Lernen ermöglichen. Nur bis der Webführerschein so verbindlich und uniform ist wie sein stoffliches Pendant, das kann noch ein Weilchen dauern.